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Challenge #18 - EGGZZZZellent

Wer hätte das gedacht? Purk kann Eier legen!
Luara "I-am-the-diva" Harms stellt den Tanglern in der Welt jede Woche eine neue Aufgabe. Diese Woche ist es eine österliche, das Thema ist "Eier".


Gar nicht so einfach, auf so kleiner Fläche noch Struktur hin zu bekommen (mit Micron 005). Sehr amüsiert habe ich festgestellt, daß ich versucht war, nach einem Knopf für die Vergrößerung zu suchen. Ging aber nicht. Eine Lupe wäre die nächste Idee, aber so weit wollen wir doch nicht gehen.
Und selbstverständlich ist dies kein 15-Minuten-Tile. Wir wollen ja auch nicht hetzen.

Karten

Es ist ja nicht so, als ob ich die letzten Tage nichts getan hätte. Ich habe mich an etwas größere Formate gemacht. Das sind keine Ostereier, sondern Einlagen für Doppelkarten mit ovalem Ausschnitt, ca 7 x 11 cm. Der Rand verschwindet unter der Karte. Zu Hause werde ich das nochmal fotografieren. Ich denke daran, sie irgendwie für das Spenden sammeln für Japan zu benutzen.




Challenge #10 - Space

Space? Just a question of time.
Im Moment bin ich wohl in einer vegetarisch-floralen Phase. Mir fiel der wuchernde Urwald ein, der am Ende alles überzieht. Auch die Mitte ist hier stark gefährdet (von Pflanzen oder Tanglern).

Es wuselt

Hier erst mal die A4- Vorlage für die ich vorige Tage geübt habe, es ist eine Vorlage für ein Mousepad


Und da ich natürlich vergessen habe das Bild erst zu spiegeln (steht ja nur fettgedruckt in der Anleitung) sieht es fertig etwas anders aus. Es ist auch deutlich kleiner als ich es in Erinnerung haben, also viel weniger als A4. Das würde ich nächstesmal noch im Computer bearbeiten; verkleinern und spiegeln


Das Material habe ich bei "Pearl" gefunden, zwei weiche gummiartige Platten mit selbstklebender Seite + zwei Folien zum Bedrucken mit einem Inkjetdrucker. Und eine Anleitung. Die man lesen sollte.

Mister Gibbon

Darf ich vorstellen: Mister Gibbon. Das kommt dabei heraus, wenn man sich eine Tierdoku ansieht (in Wirklichkeit war der Bursche natürlich viel hübscher!).

Hier zunächst die Zeichenabfolge:

Und hier Mister Gibbon in Aktion:


Größeres Format

Seit ein paar Tagen mache ich Experimente. Zum ersten Mal auf DIN A4. Sooo viel Fläche. Ich nehme vorsichtshalber den dicken Sakura (04) und versuche größer zu zeichnen. Gar nicht so einfach.


So sieht es aus wie ein Pfad im Dschungel, aber ich kann immerhin erkennen, wie ich weiter arbeiten möchte. Verraten wird noch nichts.

ATC am Samstag

Neue "fette" Bleistifte, Sakuras (04 und 005) und tortillon, die gleich ausprobiert werden müssen. Wieder mal mit einer ATC. Alles noch sehr gewöhnungsbedürftig.


Eine Biene (oder eher eine Wespe?) im Anflug, leicht verheddert im allzu üppigen Gestrüpp (üppig ist diesmal auch das shading, ich muß doch sehen, was die Stifte hergeben). So langsam versuche ich, mir weitere Muster zu "erobern", aber einiges ist dann doch eher eine Art Verlegenheitslösung.

Erste ATC

Nachdem der Tag längst nicht so gut weiter ging wie er anfing, mußte heute Abend Entspannung her. Also der erste Test mit einem neuen Format: ATC = "Artist Trading Card". Anders als der Name es vermuten läßt, sind das keine Karten zum Handeln, sondern ausschließlich zum Tauschen. Das Format ist angelehnt an die amerikanischen Baseball-Sammelkarten, für die es in den USA auch die entsprechenden Alben gibt.
Das ATC-Format ist daher: 2,5 x 3,5 inches (6,4 x 8,9 cm). Hier mein gestreifter Wurm:

Challenge #8 - Herz + zwei vorangegangene Aufgaben

Statt heute morgen den Rückstand durch den gestrigen Messebesuch aufzuarbeiten, saß ich zwei Stunden am Tisch und zeichnete ganz entspannt. Das ist mal ein anderer Tagesbeginn.als sonst. Die Aufgabe dieser Woche hatte ich gleich vor Augen. Die geforderten vorangegangenen Aufgaben sind sicher deutlich zu erkennen: Ixorus und Orbs.



Muß ich wohl kaum interpretieren - obwohl es nicht in der Interpretation angedacht war, sondern nur als Bild im Kopf entstand: Das Herz schwingt sich hinauf zu den Planeten, sehr fröhlich und beschwingt, aber die Planeten ziehen ungerührt ihre Bahnen. Ich hatte einen Moment überlegt, die "Öffnung" der Planeten von beiden Seiten auf das Herz zu richten, aber das war mir zu pathetisch.So finde ich es stimmiger und es nimmt nichts von der Beschwingtheit.