Hier das Ergebnis. Meine Vermutung war richtig: unebene Oberflächen bleiben uneben. Und krumme Linien selbstverständlich krumm. Es verläuft natürlich nichts, was ja auch gut ist - wenn man gut gemalt hat. Ob ich damit weiter arbeite, weiß ich noch nicht, zumal unsere Bechersammlung auch so schon recht komplett ist.
Nachtrag 17.4.: Man kann den Becher tatsächlich unbeschadet in die Spülmaschine stecken.
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Porzellanmalen -
- das ist gar nicht so einfach. An kleinen Plastikeiern habe ich mich schon versucht, aber das hier ist etwas ganz anderes.
Zunächst mal ist die Oberfläche deutlich gekrümmt, man kann den Becher schlecht halten und der Stift rutscht leicht unkotrolliert herum. Man muß den Stift zunächst gut schütteln, dann die Kunststoffspitze mehrfach auf Papier drücken bis die Farbe abläuft und sie läuft dann offensichtlich außen an der Spitze entlang. Obwohl es angeblich "feine" Spitzen sind, werden die Striche ziemlich breit. Wenn man nicht gut geschüttelt hat, wird die Farbe auch blaß.
Beim Zeichnen trägt man die Farbe auf das Porzellan auf, die relativ schnell antrocknet, aber mit Wasser auch schnell wieder abgewaschen werden kann. Korrekturen habe ich mit einem angefeuchteten Zahnstocher und mit einer Messerspitze gemacht. Die Gefahr ist dabei, daß der Farbauftrag ungleichmäßig dick wird und ich vermute mal - so weit bin ich noch nicht - daß das beim späteren Brennen nicht wieder glatt wird.
Die Gebrauchsanweisung besagt, daß man die Farbe 4 Stunden trocknen lassen soll und daß man sie dann 90 Minuten im Backofen bei 160 Grad einbrennt. Danach soll das sogar spülmaschinenfest sein.
Ich probiere das heute mal an diesem Billig-Becher aus und schaue, was heraus kommt.
Die Stifte sind von der Fa Kreul und auch ein Ergebnis unseres letzten Urlaubs.
Zunächst mal ist die Oberfläche deutlich gekrümmt, man kann den Becher schlecht halten und der Stift rutscht leicht unkotrolliert herum. Man muß den Stift zunächst gut schütteln, dann die Kunststoffspitze mehrfach auf Papier drücken bis die Farbe abläuft und sie läuft dann offensichtlich außen an der Spitze entlang. Obwohl es angeblich "feine" Spitzen sind, werden die Striche ziemlich breit. Wenn man nicht gut geschüttelt hat, wird die Farbe auch blaß.
Beim Zeichnen trägt man die Farbe auf das Porzellan auf, die relativ schnell antrocknet, aber mit Wasser auch schnell wieder abgewaschen werden kann. Korrekturen habe ich mit einem angefeuchteten Zahnstocher und mit einer Messerspitze gemacht. Die Gefahr ist dabei, daß der Farbauftrag ungleichmäßig dick wird und ich vermute mal - so weit bin ich noch nicht - daß das beim späteren Brennen nicht wieder glatt wird.
Die Gebrauchsanweisung besagt, daß man die Farbe 4 Stunden trocknen lassen soll und daß man sie dann 90 Minuten im Backofen bei 160 Grad einbrennt. Danach soll das sogar spülmaschinenfest sein.
Ich probiere das heute mal an diesem Billig-Becher aus und schaue, was heraus kommt.
Die Stifte sind von der Fa Kreul und auch ein Ergebnis unseres letzten Urlaubs.
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