Schon seit einiger Zeit habe ich die Idee im Kopf, wie ich meine "Kunstwerke" aus der dunklen Schachtel befreien und mich daran erfreuen kann. Die Lösung "Bilderrahmen-hinter-Glas" war mir zu pathetisch und auch zu umständlich. Ich möchte die Möglichkeit haben, öfter mal was auszuwechseln.
Dafür schien mir die "Wäscheleinen-Lösung" genau richtig. Jetzt endlich bekam ich die dazu nötigen winzigen Wäscheklammern (2,5 cm, im Bastelgeschäft), allerdings wäre mir durchsichtiges farbloses Acryl dafür noch lieber gewesen, aber Holz ist auch schön neutral.
So sieht also der erste, provisorische Versuch aus, im Moment noch als Test an der Tür befestigt. Die Perlonschnur geht bei jeder Klammer zweimal durch die Metallspirale (also durchziehen und von derselben Seine ein zweites Mal durchziehen), damit wird die Klammer in Position gehalten und läßt sich dennoch verschieben.
