Kleine Schau

Schon seit einiger Zeit habe ich die Idee im Kopf, wie ich meine "Kunstwerke" aus der dunklen Schachtel befreien und mich daran erfreuen kann. Die Lösung "Bilderrahmen-hinter-Glas" war mir zu pathetisch und auch zu umständlich. Ich möchte die Möglichkeit haben, öfter mal was auszuwechseln.
Dafür schien mir die "Wäscheleinen-Lösung" genau richtig. Jetzt endlich bekam ich die dazu nötigen winzigen Wäscheklammern (2,5 cm, im Bastelgeschäft), allerdings wäre mir durchsichtiges farbloses Acryl dafür noch lieber gewesen, aber Holz ist auch schön neutral.

So sieht also der erste, provisorische Versuch aus, im Moment noch als Test an der Tür befestigt. Die Perlonschnur geht bei jeder Klammer zweimal durch die Metallspirale (also durchziehen und von derselben Seine ein zweites Mal durchziehen), damit wird die Klammer in Position gehalten und läßt sich dennoch verschieben.

Kommentare:

  1. Schöne Idee, hab ich sofort im Hinterkopf abgespeichert! Ich kann mir da auch eine Wikinger-Kette in schwarz vorstellen, wobei man dann natürlich über eine andere Befestigungsmöglicheit nachdenken müsste.

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  2. DAS sieht richtig toll aus!
    (Drehe mich schon suchend im Zimmer um, wo ich eine entsprechende Schnur anbringen könnte ;-)!)

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  3. Anne, ich habe, da ich die Klammern nicht bekam, auch über anderes nachgedacht. Es gibt Krokodilklemmen (Elektro), die man vielleicht verwenden könnte, oder auch moderne Büroklammern, die gar nicht mehr so aussehen, sondern andere Formen haben, z.B. Herzen oder Kreise (auch im Bastelgeschäft).
    Liebe Phine, bei mir ist zum Glück noch eine Wand im Schlafzimmer frei :-))

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  4. I do this often - it's a pretty and simple and fast and effective way to display art!

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